PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Neurologie

Basel, Schweiz · 16 Wochen · Station 4.1 und Poliklinik · 12/2009 – 03/2010

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
900 sfr = ca. 600 €

Erfahrungsbericht

sehr gutes tertial, insb. wenn man für 4 monate da ist, lässt sichs prima rotieren. auf station (2M) fängt der tag mit röntgenrapport und anschl. visite an. gegen vormittag und nach dem mittag (welches regelmässig stattfindet) patienten aufnahmen und vorbesprechung mit dem assistenten. 3x/woche reguläre fortbildungen wie journal clubs, vorträge oder fallbesprechungen. dann nachmittags oder auch abends (je nach oa) patientenabnahme durch den betreuenden arzt. leider manchmal mit leerlaufzeiten verbunden. auf poliklinik unter aufsicht mit gleichem vorstellungsprinzip (ua->aa->oa) betreuung von eigenen patienten möglich, ebenso im konsiliardienst unter aufsicht eigene konsilien im ganzen haus. rotation durch neurodoppler, eeg und emg je nach wunsch. alles mit spitzenteaching und netten betreuern verbunden. insgesamt absolut empfehlenswert!

Bewerbung

in basel als einziges schweizerspital auch kurzfristige bewerbung noch mit guten chancen. ich habe mich ca. 1 jahr im voraus beworben.
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