PJ-Tertial-Bericht am Regioklinik Pinneberg
Innere
Pinneberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station A1
·
12/2009 – 04/2010
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Klima auf dieser Station empfand ich als sehr angenehm, ich wurde sofort integriert,
sehr nettes Team (von den Chefärzten bis zu den Assistenzärzten)! Alle sind super motiviert einem was beizubringen .
- Man darf viel eigenständig arbeiten,
vom Mitgehen bei der allmorgendlichen Visite mit Untersuchung jeden Patienten, bis über Blutabnahmen, Braunülen legen, Neuaufnahmen machen, EKGs befunden, Arztbriefe/Entlassungsbriefe schreiben, etc, gehörte dies zu meinem Aufgabenspektrum .
Untersuchungen (Sono, LuFu, Endoskopien, EKG etc.) kann man jederzeit zuschauen auch mitmachen, unter Aufsicht werden eigene Patienten betreut ,und ich wurde von den Ärzten bestärkt mir Gedanken zu Therapie und Diagnostik zu machen.
Ich konnte jederzeit Fragen stellen, für die sich dann auch Zeit zum Beantworten genommen wurde.. - die Lehre steht absolut im Mittelpunkt.Die PJ´ler werden in diesem Krankenhaus, generell sehr darin bestärkt sich aktiv Miteinzubringen- eine intensive Betreuung ist somit gegeben.
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