PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Innere

Giessen, Deutschland · 16 Wochen · Station zwei, wechsel nach 8 wochen · 12/2009 – 03/2010

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
300 € für 6 Pflichtnachtdienste

Erfahrungsbericht

Sehr heterogenes Tertial. Das Innere-Tertial in Gießen ist stark abhängig von den Stationen auf denen man landet. Einige sind empfehlenswert und man lernt etwas (z.B. KIMC), auf einigen Stationen ist man der Depp zum Braunülen legen. Sechs Dienste sind pflicht. Man beginnt nach dem regulären Tag gegen 16:30 und bleibt bis zum nächsten Morgen, wenn um sieben der Notaufnahme PJler kommt. Die Dienste selber sind ebenfalls sehr unterschiedlich und stark abhängig vom diensthabenden Arzt. So wird man von einigen gegen eins schlafen geschickt, während andere den PJ durcharbeiten lassen. Die Fortbildungen sind freiwillig. Radiologie ist häufig nicht besonders Innere lastig, so ging es z.B. einmal nur um Kreuzbandläsionen. EKG-Kurs ist gut. Fallvorstellung ist ebenfalls gut. Die Donnerstagsvorlesung schwankt Dozenten- und Themenabhängig von sehr gut bis kann man sich schenken.
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