PJ-Tertial-Bericht am Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost
Anästhesiologie
Leipzig, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP und ITS
·
12/2009 – 04/2010
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
War sehr schön im Pkh, es wird sich recht gut um die PJler gekümmert.
Im OP darf man schon am Anfang immer versuchen zu intubieren (auch wenn das noch nicht immer so gut klappt) und die Narkose zum Teil selbst einleiten,führen und ausleiten (also der Facharzt steht daneben und würde eingreifen, wenn man totalen Blödsinn anordnet ;) )
Auf ITS macht man jeden Morgen einen Status von jedem Patienten und hilft dann bei Dingen, die erledigt werden müssen (CT-Fahrten, ZVK-Anlage etc.)
Die Schwestern sind fast alle sehr nett und beantworten auch Fragen. Wenn man ihnen nett entgegentritt, kommt man sehr gut mit ihnen aus.
Es wäre schön, wenn man auf ITS noch ein bisschen mehr machen dürfte (ZVK- oder ArterienAnlage)
Der OA bemüht sich sehr den Studenten viel Wissen zu vermitteln, man braucht aber nicht traurig sein, wenn man den Ausführungen mal nicht bis zum Ende folgen kann, das geht fast allen mal so. Er hat echt ein unfassbares Wissen und man kann sehr viel von ihm lernen.
Insgesamt ist das AnästhesiePJ im Pkh aus meiner Sicht zu empfehlen.
Bewerbung
hatte die Stelle schon ca. 1,5 Jahre im Voraus. Weiß aber nicht wie langfristig man sich wirklich bewerben sollte.
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