PJ-Tertial-Bericht am Unfallkrankenhaus Boberg

Unfallchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 2A und 5B · 02/2010 – 04/2010

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300,00

Erfahrungsbericht

In den Stationen 2A und 5B ist für den PJ-ler initial ein wenig Eigeninitiative nötig , um sich einzuarbeiten. Fragen werden immer bereitwillig beantwortet, die Atmosphäre im Team ist angenehm. Möchte man Op´s beiwohnen, für die ursprünglich keine dritte Assistenz gebraucht wird, ist dies immer möglich. Nur am Tisch stehen ohne selbst etwas zu tun zu haben kommt selten vor. Bei Interesse können Dienste (Ambulanz) mitgemacht werden. Elektive Aufnahmen über die Ambulanz fallen ins PJ-Aufgabengebiet. Alles in allem eine sehr gute Chance eine plastische Vorstellung von der Unfallchirurgie zu bekommen. Nur zu empfehlen!

Bewerbung

Bewerbung per E-Mail etwa fünf Monate im Vorfeld.
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