PJ-Tertial-Bericht am Addington Hospital Durban
Allgemeinchirurgie
Durban, Suedafrika
·
16 Wochen
·
Station 2A, 2B, 3A, 3B
·
12/2009 – 04/2010
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Gebühren
- ZAR 400 / Monat
Erfahrungsbericht
Je nachdem wie man sich in das Team einbringt, kann es zu einem fachlich interessanten und lehhreichen Tertial werden, oder zu einem der langweiligsten Tertiale die man sich vorstellen kann.
Die Interns sind zumeist nett und bemüht etwas beizubringen, fachlich aber meist nicht sehr viel weiter als man selbst.
Die Registrars sind in der Masse sehr nett, bemüht und bringen gerne etwas bei, lassen auch im OP z.T. sehr viel mitmachen.
Die Consultants machen gute Lehre, sind aber ansonsten kaum anzutreffen, ausser im OP.
Wenn man keinen Bock auf Arbeit hat kann man auch das gesamte Tertial in Durban am Strand verbringen und surfen oder tauchen, interessiert im Krankenhaus niemanden. Anwesenheit des PJlers wird nicht kontrolliert.
Bewerbung
Bewerbung ca. 4-5 Monate vorher.
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