PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Innere
Regensburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station KMT(H/O), Kardio, Notaufnahme
·
04/2006 – 08/2006
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Ich hatte 4 verschiedene Stationen in der Inneren:
Los ging´s mit Häm/Onko und da ausgerechnet auf der Knochenmarkstransplant.-Station, was extrem speziell ist und für mich auch eher extrem unspannend war - nicht unbedingt empfehlenswert (auf gar keinen fall so wie ich 8 wochen lang).
Dann ging´s in die Kardio für 4 Wochen. Dort mussten die PJs mal KEIN Blut abnehmen (danke an den Blutnentnahmedienst. Hauptaufgabe: die Neuzugänge aufnehmen, Visite mitmachen, Nadeln legen, EKGs auswerten, abends die Patienten vorstellen und was halt sonst noch so anfällt. Fazit: viel zu tun, oft ging´s auch bis 18 Uhr, Funktionen habe ich keine mitgemacht, aber dafür viel auf Station machen dürfen. Hat was gebracht!
Dann gab´s noch die Möglichkeit, pro Tertial je 1 Woche NA, ITS oder Ambulanz zu machen (2 aus 3 waren wählbar). Ich hab mich für NA und Ambulanz entschieden:
Ambulanz heißt, stiller Zuschauer sein - ich hab effektiv wirklich 1 Woche lang nur zugehört, was je nach Patient und Arzt mal mehr oder weniger spannend war. Hat sich nicht so wirklich gelohnt.
Aber dafür war die NA das absolute Highlight: spitzen Team (Ärzte wie Pfleger), super Klima, viel eigenverantwortliches Arbeiten - leider viel zu kurz. Fazit: absolut empfehlenswert.
Und dann das beste zum Schluss: die 10 Tage "Lernfrei", die einem in Regensburg pro Tertial zustehen...
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