PJ-Tertial-Bericht am Ammerland Klinik
Allgemeinchirurgie
Westerstede, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station A11
·
12/2009 – 03/2010
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
See one, do one, teach one...hier gibts mehr als nur Haken halten. Im OP natürlich Assistenz,es wird einem aber viel erklärt. Nähen und kleinere OPs (Abszesse etc.) kann man auch immer wieder selbst machen.
Man wird schnell ins Team aufgenommen. Der Kontakt zu den Assistenzärzten war super und auch die Oberärzte waren sehr nett.
Unterricht gibt es 3x wöchentlich, nämlich Radiologie, Innere und Chirurgie.
Man betreut seine eigenen Patienten, stellt sie regelmäßig vor, kann in die Ambulanz und dort selbständig sonographieren, untersuchen etc.
Auch Rotationen in andere Fachgebiete sind möglich. Zu empfehlen ist ein Ausflug in die Notaufnahme der Unfallchirurgie im dortigen Bundeswehrkrankenhaus.
Westerstede selbst ist nicht unbedingt spannend, aber Oldenburg ist nicht weit und mit Bus und Bahn i.d.R. zu erreichen.
Fazit: Praktische Ausbildung absolut top, Nähen geht jetzt wie im Schlaf und auch Sonos gehen leichter von der Hand. Stimmung im Team super.
Dieses Tertial war spitze!
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