PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur

Gynäkologie

Winterthur, Schweiz · 16 Wochen · Station 8/9 · 12/2009 – 03/2010

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

studentenunterricht sehr gut, aber leider zu selten, ärztliche fortbildungen teilweise sehr gut team nett, einsatz auf station: keine eigenen patienten, überwiegend patienten aufnehmen und dabei internistischen status erheben, meist bei gyäkologischer untersuchung dabei, gelegentlich selber vaginal untersuchen/schallen, häufig (von anzahl der uhus abhängig) rufdienste über nacht zur sectio, mit 20chf entschädigt, kein dienstfrei dafür, wochenenden/feiertage müssen abgedeckt werden, pro dienst hier 1 tag kompensationsfrei einsatz im op: ops vorallem vaginale HE, LSK, HSK, Curettagen, wenig abdominell, kaum interdisziplinäre eingriffe mit chirurgen zu ovarialca oder ähnliches, manchmal nähen möglich; v.a. gyn-op-team sehr nett einsatz im gebärsaal: abhängig von zahl der geburten/hebammenschülerinnen dabeisein bei geburten möglich, bei SS-Kontrollen schallen möglich, assistieren bei sectiones fazit: mit viel eigeninitiative ist es bestimmt besser als vielerorts in deutschland, geteacht wird leider wenig aktiv --> wer fragen stellt bekommt antworten, wer nicht fragt kriegt nichts/wenig erklärt hatte mir mehr erhofft, insgesamt aber schon empfehlenswert
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