PJ-Tertial-Bericht am Universitetssjukhuset Orebro

Allgemeinchirurgie

Orebro, Schweden · 12 Wochen · Station AVA/29/39 · 10/2009 – 01/2010

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Spitzentertial! Nette Kollegen, viele Möglichkeiten selbständig zu arbeiten: eigene Patienten in der Aufnahme, Ambulanz und Station; je nach OA eigene Visiten; im OP Nähen fast immer möglich ("Stört doch keinen wenns jetzt länger dauert"), in manchen Sektionen ist man aber fast nur auf Station und muss schon ordentlich Druck machen, wenn man mit am Tisch stehen will (zuschauen geht aber immer). Nachtdienste in der Akuten möglich, aber nur zu Empfehlen wenn kein AiPler Dienst tut, im Dienst mitoperieren macht viel Spaß und man kann viel machen (1. Assistenz und kleine Sachen auch als Operateur). 1x/Woche AT-Fortbildung die sich meist lohnt und für die man meist freibekommt. Der Freizeitwert von Stadt u Region ist hoch und bietet alles was das herz begehrt.

Bewerbung

ca 1 1/2 Jahre im voraus per e-Mail
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