PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik

Innere

Simmern, Deutschland · 8 Wochen · Station 1L/R, Palliativ, ZNA, Intensiv · 07/2025 – 10/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
812

Erfahrungsbericht

Breitgefächert und lehrreich. In der sehr breitgefächerten Inneren in Simmern erhält man sehr viele Einblicke in die Grundlagen der Inneren Medizin. Man darf auf der Station mitarbeiten. Das beinhaltet Teilnahme an der Visite, Briefe verfassen und Untersuchungen anmelden. Besonders erwähnenswert sind hier die regelmäßig, nahezu täglich stattfindenden Besprechungen mit den jeweiligen Oberärzten, die sehr lehrreich sind. Neben der Stationsarbeit ist man die der Funktionseinheit auch sehr gerne gesehen. Man darf sich jeden endoskopischen Eingriff anschauen und bekommt alles sehr gut und nachvollziehbar erklärt. In der Sonografie darf man auch eigenständig Patienten voruntersuchen. Bei Punktionen jeglicher Art darf man auch immer zusehen und diese nach Einführung und unter ärztlicher Aufsicht ebenfalls eigenständig durchführen. Ein weiterer Einsatzort ist die ZNA. Hier lernt man sehr viel, denn man nimmt Patienten eigenständig auf und untersucht diese. Dann erfolgt immer eine Besprechung mit dem zuständigen Arzt. Auch hier kann man Einblicke in die Intensivstation erhalten oder mit dem NEF mitfahren. Learn-&-Earn-Dienste sind möglich und immer sehr empfehlenswert, allerdings auch freiwillig, wenn man darauf keine Lust hat.

Bewerbung

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