PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik
Anästhesiologie
Simmern, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Prämedikationsvisite
·
03/2025 – 06/2025
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 812
Erfahrungsbericht
In der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin wird man sehr herzlich aufgenommen. Die Haupttätigkeit findet im OP statt, man darf aber auch jederzeit NEF mitfahren oder auf der Intensivstation mitarbeiten, sowie bei der Prämedikaitonsvisite und Aufklärung reinschauen. In der morgendlichen Frühbesprechung wird man einem Arzt zugeteilt, den man den ganzen Tag begleiten darf. Hier wird auch auf eigene Wünsche und Interessen Rücksicht genommen. Bei interessanten Operationen oder Vorbereitungen, die in anderen Sälen stattfinden, darf man auch immer zusehen oder mitmachen, wenn man dies möchte. Sehr schnell darf man unter ständiger Anleitung eigenständig arbeiten. Hierzu zählen Aufgaben der Narkoseeinleitung für Intubationsnarkosen, aber auch Regionalanästhesieverfahren. ZVKs und Arterien legen inklusive. Für diejenigen, die viel Interesse an praktischem Arbeiten haben ist es ein Traum! Auch hier darf man an Learn-&-Earn-Diensten teilnehmen, die sich sehr lohnen. Als PJler hat man im gesamten Team ein kollegiales Ansehen und auch die Stimmung mit der Pflege ist sehr gut.
Bewerbung
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