PJ-Tertial-Bericht am Klinik Landstrasse

Neurochirurgie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station 08A · 08/2025 – 11/2025

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
775

Erfahrungsbericht

Wie auch die vorhergehenden Berichte kann ich von einer sehr positiven Erfahrung an der Neurochirurgie der Klinik Landstraße berichten. Auch als nicht-chirurgisch affine Person habe ich mich sehr gut aufgenommen gefühlt und kann eigentlich ausschließlich positives berichten. Wir wurden jeweils zu zweit den beiden Stationen zugeteilt an denen wir dann die ganzen 16 Wochen "beheimatet" waren. Über die Stationsärztinnen kann ich nur gutes berichten, diese haben sich Zeit genommen Abläufe und Inhalte zu erklären und waren dabei stets geduldig und freundlich. Auch der Kontakt zur Pflege war fast immer sehr positiv und kollegial. Aufgaben auf der Station waren präoperative Aufnahmen meistens 2-4, wenn beide Stationsärztinnen und zwei KPJler auf der Station waren lies sich die Arbeitslast gut bewältigen, wenn einer der KPJler in den OP musste war es teils stressiger, aber es lies sich eigentlich immer gut bewerkstelligen. Andere Aufgaben waren Briefe und Untersuchungen anmelden, Drains exen, Klammern entfernen und Blutabnahmen/Venflons wenn die Pflege es nicht geschafft hat. Selten wurden an der Station Lumbalpunktionen durchgeführt, abhängig davon, welche Arzt:in diese geplant hat konnte man die Punktion unter Aufsicht selber machen. Die neurochirurgische Mannschaft war auch durch die Bank sehr freundlich und motiviert Zusammenhänge zu erklären. An den meisten Tagen waren 1-2 Student:innen im OP ausgeschrieben, hier konnte man sich untereinander ausmachen wer in den OP geht. In manchen Wochen musste eine:r der KPJler am Nachmittag bleiben um einen langen Tisch mitzumachen, aber das war eigentlich nicht so oft und man konnte nach Absprache dann auch einen Zeitausgleich anmelden und mal zuhause bleiben. Nachdem ich in vorhergehenden Famulaturen eher weniger gute OP-Erfahrungen gemacht habe war ich wirklich sehr beeindruckt von der Ruhe die an dieser Abteilung am OP Tisch herrschte, alle Instrumentarias waren sehr freundlich und hilfsbereit und auch die Operateur:innen waren geduldig und man könnte sogar entspannt sagen. Obwohl ich grundsätzlich wirklich nicht gerne im OP bin hatte ich hier ausschließlich gute Erfahrungen. In diesem Sinne kann ich diese Abteilung wirklich jeder Person sehr ans Herz legen, ich denke dass Student:innen die gerne im OP sind hier wirklich voll auf ihre Kosten kommen und auch weniger affine Student:innen trotzdem ein gutes B-Tertial verbringen können.

Bewerbung

Nachdem ich bei der Veröffentlichung der Einstiegstermine keinen Platz bekommen habe, habe ich alle paar Monate angerufen und dann 6 Monate vor Beginn einen Platz bekommen.
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