PJ-Bericht am
Asklepios Klinik Wandsbek

Innere

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 13A/B · 12/2008 – 03/2009

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Für Studenten, die interessiert an Innerer Medizin im Bereich Kardiologie/Pulmologie sind, bleibt im AK Wandsbek nichts zu wünschen übrig. An erster Stelle zu nennen ist das sehr freundliche, humorvolle und engagierte Ärzteteam: Die Ärzte sind integrierend mit den PJlern umgegangen, uns wurden verantwortungsvolle Tätigkeiten übertragen, sofern wir das wollten, und wann immer es interessante Befunde gab, wurden wir herbeigeholt, auch auf andere Stationen. Ich durfte mich neben der Betreuung eigener Patienten an einer kompletten Visite versuchen, durfte bronchoskopieren, pleurapunktieren, beim Kardiovertieren assistieren u.v.m. Wenn man sich an die wuselige Athmosphäre gewöhnt hat, kann man von ein paar Wochen in der ZNA sehr profitieren. Man darf eigene Patienten aufnehmen und in aller Regel mit dem Chef oder einem Oberarzt in 1:1-Betreuung besprechen. Täglich Röntgenvisite, wöchentlich Röntgenunterricht, prüfungs- und praxisorientierter internistischer Unterricht bei Prof. Braun, EKG-Kurs, Teilnahme am ausgezeichneten Chirurgischen Unterricht erwünscht, Sonderveranstaltungen wie Vorträge über Palliativmedizin und Teilnahme am Rea-Kurs. Es gab zwar keinen Studientag, aber die Arbeitszeiten wurden auch nicht orthodox gehandhabt! Für mich blieb kein Wunsch offen.

Weitere Berichte

Bewerbung

Ich habe mich ca. 9 Monate vorher beworben, aber kurzfristiger gehts bestimmt auch.
Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #6615 · 2010-02-04