PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Anästhesiologie

Heide, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, Intensiv · 09/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Super Tertial, in Heide gibt man sich jede erdenkliche Mühe dem PJler das Praktische Jahr so angenehm wie möglich zu machen. Wohnung und Verpflegung sind super, das Krankenhaus sehr neu und alle Mitarbeiter bemüht, dass der PJ auch was mit nach Hause nimmt. Jeden Tag findet Unterricht in einem andern Fach statt, zu dem man gehen kann aber nicht muss, lohnt sich aber meistens. Die Anästhesieabteilung bemüht sich sehr, einem alles mitzugeben, was man für das Examen braucht sowie praktische Fertigkeiten zu vermitteln (ZVK, Arterien, etc.). Extrem guter Kontakt zur Pflege sowie zum gesamten Ärzteteam, wobei hier natürlich auch gilt: wie man in den Wald hineinruft so kommt es auch wieder heraus. 8 Wochen im OP sind geplant, sowie 8 auf der interdisziplinären Intensiv, wobei man das auch anderes einteilen kann. Für mitgemachte Dienste kann man sich wann anders frei nehmen. Mitfahren auf dem NEF ist auch möglich (am besten von Intensiv oder aus dem Dienst). Das PJ Anästhesie kann man jedem empfehlen der Lust hat Einsatz zu zeigen und dafür viel beigebracht zu bekommen.

Bewerbung

über die Auslosung der Uni Kiel
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