PJ-Tertial-Bericht am Spital Leuggern
Allgemeinchirurgie
Leuggern, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Akut-Chirurgie
·
08/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
3
Freizeit
4
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca. 800
- Gebühren
- Zimmer: 200 Euro
Erfahrungsbericht
Positiv:
- Mitarbeit in der Notaufnahme mit Möglichkeit zur eigenständigen Arbeit und Diagnostik
- nettes Personal
- Nachtdienste meist ruhig
- guter Kontakt zu den Assistenzärzten, diese können manchmal besser, manchmal schlechter erklären und lassen einen in der Regel viel machen (Nähen, Sono)
- gutes Essen im Kasino
- kurze Wege in der Verwaltung
- insgesamt wird auf eine familiäre Atmosphäre Wert gelegt
Negativ:
- BELEGARZT-Spital, d.h.
* keine Lehre
* kein Interesse an Lehre
* im OP gilt HAKEN UND KLAPPE HALTEN (sic!!), man kann NICHT nähren, darf NICHTS selbst machen und wird nicht selten auch vom Operateur angepöbelt
* einige Belegärzte sind persönlich (unhöflich, aggressiv, beleidigend!) und fachlich meist indiskutabel
* Manche Beleger bestellen ihre Aufnahmen nach 18 Uhr ein (Feierabend ist 17.15 Uhr, aber man muss bleiben, bis jeder Patient aufgenommen ist, KEINE KOMPROMISSBEREITSCHAFT = strukturierte Überzeit)
- hohe Arbeitsbelastung (ca. 70 Wochenstunden, sehr viele Dienste)
- Keine internen Fortbildungen
- viele Assistenten haben das Spital verlassen, da aktuell einige personelle Umstrukturierungen stattgefunden haben, die das sonst gute Klima sehr stark nach unten gezogen haben
Insgesamt: KEINE EMPFEHLUNG !! Besser was anderes suchen !
Bewerbung
1,5 Jahre im Voraus, schriftlich, ist aber auch per e-mail möglich.
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