PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte
Kardiologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 37
·
10/2010 – 11/2010
Veröffentlicht am
4.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
2
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Absolut nicht zu empfehlen: man verliert das Interesse für Kardiologie; da null Betreuung seitens der Assistenzärzte. (aktuell auf Station 37, aber nicht 36- dort nettes Team) Man wird nur als Blutabnahme- und Patientenaufnahme- Arbeitskraft angesehen; ohne eigene Patienten zu betreuen oder länger mal etwas erklärt zu bekommen. Auf Fragen wird höflich geantwortet, jedoch jede Tätigkeit außer der oben genannten muss hart erbettelt werden.
Positives: die Diagnostik war sehr gut, v.a. auf der Echo hab ich viel gelernt...wenn das nicht gewesen wär, hätt ich viel früher gewechselt!
Das Pflegepersonal ist super nett und versucht auch die Missstände zu beheben...
Die Intern. Notaufnahme war auch top! Man betreut Patienten selbst und gibt Anordnungen weiter!
Die meisten Oberärzte sind sehr nett, Chefarzt exkludiert!
Die Charite`Mitte Kardiologie ist für mich ein Musterbeispiel an schlechter KH- hirarchie, deprimierten Assistenzärzten und schlechter Betreuung.
Dies alles zwingt mich so eine schlechte Evaluierung abzugeben.
Bewerbung
via E-mail an das Chefsekretariat
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