PJ-Tertial-Bericht am Franziskus Hospital

Unfallchirurgie

Bielefeld, Deutschland · 8 Wochen · Station C1, C3, teilweise auf mehren Stationen im Haus verteilt · 06/2025 – 10/2025

Veröffentlicht am

2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
992

Erfahrungsbericht

Zusammenfassend ein akzeptables Tertial in der UCH, ACH habe ich gemieden. Als nicht - chirurgisch interessiert ist man wirklich nicht oft für den OP abgerufen worden und die OP Zeit hielt sich dann auch eher im Rahmen. Wenn man wollte, hätte man aber auch bei jeder OP mitmachen können. Zudem hat man sehr viel Freiheiten in der Klinik und alle sind sehr nett und hilfsbereit. Der Unterricht, gerade von der inneren Abteilung, ist wirklich gut. Teilweise „lohnt“ sich der Unterricht aber auch gar nicht. Das merkt man dann aber auch ziemlich schnell. Leider gibt es uneindeutige Aussagen bzgl. des Blutabnehmens. Man wird den „ganzen Tag“ (meist von 10.30/ 11 bis Unterricht, da habe ich mein Telefon ausgestellt, das Blut soll theoretisch bis 10 im Labor sein) kontaktiert, sowohl von der pflegerischen als auch ärztlichen Seite, weil dann doch noch diverse Patienten eine BE bräuchten, Viggos legen natürlich auch. Wenn man allerdings „etwas besseres“ zu tun hatte, „konnte“ man aber auch nein sagen. Da wäre es sinnvoll, sich beim 1. Gespräch eine „offizielle“ Aussage einzuholen, wie damit verfahren werden soll.
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