PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide
Unfallchirurgie
Heide, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Allgemein- und Unfallchirurgisch
·
10/2009 – 01/2010
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Man sollte zu gleichen Teilen in der Viszeral- und Unfallchirurgie sein. Zwischen den beiden Blöcken kann man auch 2 Wochen in der Anästhesie hospitieren und mal auf die andere Seite des Tuches schaun. Die Intensivstation steht in dieser Zeit auch zur Hospitation zur verfügung.
Insgesamt ist es sehr Personen abhängig wieviel man lernen kann. Die Assistenzärzte unterscheiden sich doch ziemlich in ihrer Bereitschafte einem was zu erkären. Man findet das aber zum Glück schnell heraus und kann sich einfach an dessen "Kittelzipfel" hängen.
Es bleib noch zu sagen, dass das Lehrangebot sehr reichhaltig ist. Wenn man alles in Anspruch nimmt, was einem Angeboten wird, hat man kaum Zeit auf der Station oder OP.
Zeit die vorzügliche Vollverpflegung zu genießen ist sogar bei den Chirurgen möglich.
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