PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Auguste-Viktoria

Infektiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 12B · 07/2025 – 09/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein PJ hier in Berlin gestartet und kann gleich sagen, es war eine sehr gute und lehrreiche Zeit! Ich bin wirklich nicht Innere interessiert und habe diesen Platz auch eigentlich nur genommen, weil ich die Stadt Berlin besser kennen lernen wollte, aber ich bin ausgesprochen überrascht von dem tollen Tertia gewesen!! - kleines Team, alle sind super nett zu einem man wird herzlichst begrüßt am ersten Tag und sofort in den Stationsalltag eingebunden, allerdings ohne Stress - die Chefin und ALLE OberärztInnen sind wahnsinnig nett und erklärten einem ALLES, plus die Chefin legt sehr großen Wert auf Teaching und Lehre - jede Woche mind 2 interne Fortbildungen, sonst fast jeden Tag PJ Fortbildungen für das gesamte Haus (die auch wirklich statt finden!) - Die drei Assis die zu meiner Zeit da waren, waren alle so unglaublich süß, jede/r auf seine eigene Art und Weise und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt - man kann eigene Patienten betreuen, es wird einem aber immer über die Schulter geschaut, da es doch oft auch sehr komplexe Fälle (AVK ist ein spezialisiertes HIV Zentrum) betreut, was dem genauen aber ein wenig den Stress nimmt - Sonst kann man für die Patienten aber alles machen, von Aufnahme, Dokumentation, Labore anfragen, Untersuchungen stellen, Brief schreiben und Reha organisieren (das muss man tatsächlich sehr oft machen und ich habe auch mal mehrere Tage damit verbracht täglich eine Stunde am Telefon, für eine spezielle Reha, zu hängen) - Essen ist leider überteuert und deswegen habe ich mir immer etwas mitgenommen, aber die anderen PJler haben jedes Mal in der Mensa gegessen - Mittagessen war auch regelmäßig möglich, mal früher mal später - einmal alle zwei Wochen hat die Chefin die gesamte Abteilung auf essen eingeladen, welches nach Wunsch bestellt wurde und dann gemeinsam gegessen wurde - BE und Zugänge muss man von Zeit zu Zeit schon viele machen, besonders wenn man alleine als PJler ist, aber das ist ganz normal auf der Inneren und es gibt auch eine Phlebotomistin, die vier Mal die Woche anwesend ist und einem sehr unter die Arme greift (oder du ihr haha) - ganz besonders will ich die Pflege hervorheben, alle sind super nett und lieb, lustig und geben einem ein sehr wohles Gefühl Arbeitszeiten waren Start um 8h mit Übergabe durch die Pflege Dann meistens eine Stunde BE Dann, eigene Patienten betreuen, Visite mitgehen, wie man Zeit/Lust hat Mittagessen und dann teaching/Röntgendemo Nachmittags klassischer Statiosndienst gehen konnte man von 16-17h, wobei man auch super früher gehen konnte, wenn es mal notwendig war Studientag einmal die Woche Alles in Allem, für einen nicht Innere Medizinstudenten, ein gelungenes halbes Tertial auf der Inneren!!

Bewerbung

Per Mail (als ausländischer Student in Berlin manchmal etwas tricky) an die super liebe Joana: Joana.Dohrmann@vivantes.de
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