PJ-Tertial-Bericht am Prosper-Hospital
Chirurgie
Recklinghausen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2A/B, 4A/B
·
08/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 20 Euro für Fahrtkosten
Erfahrungsbericht
Jeweils ein Drittel des Tertials wird in der Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und in der Koloproktologie verbracht. PJler werden in allen Abteilungen freundlich aufgenommen.
Nach der morgendlichen Visite und einigen (wenigen) Blutentnahmen assistiert man entweder im OP, macht Verbände oder geht in die Ambulanz. Dort kümmert man sich dann um Neuaufnahmen, ambulante Patienten und Notfallpatienten und darf auch mal Platzwunden nähen. Die Betreuung ist durchgehend gut.
Bewerbung
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