PJ-Tertial-Bericht am Spital Aarberg

Innere

Aarberg, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemein Innere Medizin · 05/2025 – 07/2025

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Ich habe 2 Monate auf der Allgemein Inneren Medizin in Aarberg absolviert. Davon war ich 1 Monat auf Station und 1 Monat in der Notfallaufnahme tätig. Wer sich eingibt und Tätigkeiten übernimmt lernt viel und darf auch viel machen, man muss sich jedoch auch etwas selbst darum tun. Auf Station konnte ich jeweils ca. 3 Patienten mehr oder weniger selbständig übernehme und betreuuen, inkl. Visite, Verordnungen, Berichte schreiben. DIese wurden dann je nachdem mit einem AA oder Kaderarzt rückbesprochen. Dazu kamen Sonograpgien (v.a. Volumenstatus), MMS/MoCA-Tests und arterielle Blutentnahme um den AAs etwas Arbeit abzunehmen. Auf der Notfallstation erfolgte dies ebenso, bei tiefer triagierte Pat durfte man selbst die Anamnese erheben, untersuchen und dann unter Rücksprache weitere Schritte verordnen. (Für Notfallbegeisterte ist dies hier wahrscheinlich nicht 1. Wahl, spannenende Fälle mit hohen Triagen laden zumeist direkt im nahegliegenden, universitären Inselspital) Teachings erfolgten 1:1 bei der Rückbesprechung, oder im Plenum im Form von regelmässigem Röntgenrapporten, Fallvorstellugnen, Weiterbildungen (Vorträge). War genung Zeit da, hatten die Assistenten stets Freude einem weitere Sachen beizubringen (zB Sonographie TVT). Der Tag beginnt um 8.00 Uhr mit dem Morgenrapport (betreut man auf Station Pat, lohnt es sich etwas früher zu kommen) worauf auf Station die Visiste, anschliessende Rückbesprechung und vor dem Mittag der Röntgenrapport folgt. Am Nachmittag ist Zeit für weitere Abklärungen, Verordnungen, und Schreibarbeit. Je nach selbst zugeteiltem Pensum geht der Tag so bis etwa 17.30 Uhr. Die normale Schicht auf der Notfallaufname dauert bis zur Ablösung bis 16:00 Uhr, bei hohen aufkommen ist man aufgrund der Dokumentation doch öfters noch länger da. Für einen Einblick und viel Lernpotential auf der Inneren Medizin, würde ich diese Stelle wärmstens empfehlen.

Bewerbung

ca. 9 Monate im Vorraus

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