PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein

Innere

Traunstein, Deutschland · 8 Wochen · Station Onko, Gastro, ZNA, Diabetologie, Palliativ · 07/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Ich kann den anderen Bewertungen eigentlich nur zustimmen, ein Tertial in Traunstein ist glaube ich auf jeden Fall immer eine gute Sache. Das Krankenhaus kümmert sich sehr intensiv um die PJler, die Bezahlung und die kostenlose Unterkunft sind auch nicht zu verachten. Ich persönlich würde eher den Sommer hierfür wählen, weil wenn man kein wahnsinnig begeisterter Skifahrer ist und nicht dauernd in die Saunen/Thermen gehen möchte, im Winter in Eisenärzt/Ruhpolding halt nicht so besonders die Party abgeht. Im Sommer mit Wandern Radfahren, in den vielen Seen in der Umgebung Baden, das war schon toll. Ich war in der Onkologie, Gastroenterologie, Notaufnahme sowie Palliativ-Station sowie Diabetologie eingeteilt. Die Onkologie hat mir vom Team und auch vom Fach wahnsinnig gut gefallen, die Pali und Diabetologie waren auch wirklich saugut. Nun zu den Ärzten (falls ihr mal einen Dienst übernehmen wollt, was man mit dann 2 freien Tagen auf jedenfall empfehlen kann): Frau Glogger: sehr fitte, nette und schnelle Ärztin, und lernt viel und ist absolut zu empfehlen Frau Felsen: sehr nett, macht Spaß mit ihr eingeteilt zu sein. Frau Lindner: hat sau viel Spaß mit ihr zusammen auf der Onkologie gemacht ich habe sehr viel gelernt und ich durfte auch oft die Visite übernehmen Frau Gschwendner mit Doppelnamen: Wir haben zusammen einen Dienst mit 120 Blutentnahme zusammengerockt, ich habe sehr viel gelernt und sie hat mir dann noch als Dank ein Mittagessen ausgegeben :) Zwei Negativfaktoren gab es leider doch noch: - Die Ärztin „Lisl“ (Nachname ein steuerhinterziehender Fernsehkoch): ich wurde schon etwas vorgewarnt, dass sie in meinem Aufenthalt bereit zwei meiner Kolleginnen zum Weinen gebracht hatte. Obwohl ich echt ein dickes Fell habe, war ich zweimal auch echt durch, aber ich meine das kann passieren, wenn dir jemand irgendwie 0 Anleitung gibt und dich dann anschnauzt, warum du so inkompetent wärst. Ich habe dann später von Ärzten im Haus erfahren, dass Sie schon bereits einen gewissen Ruf hat und außerdem regelmäßig PJler (die teilweise selbst hier Ärzte sind) abgefuckt hat. Nochmal 2 Wochen mit ihr auf Station oder tägliche Darmspiegelung…. wo ist das Moviprep…. :( - Leider haben sich die LMU Studenten bei uns für obercool gehalten und ihre eigene exklusive Gruppe gebildet, so dass wir uns als Externe vor allem am Anfang schon ein bisschen ausgeschlossen gefühlt haben. Aber war trotzdem eine tolle Zeit.

Bewerbung

Plätze sind beliebt, immer mal wieder reinschauen, ob was frei wurde. Oder halt nicht Innere oder Chirurgie machen. (Nur Gyn soll schlecht sein)

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