PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus
Innere
Neumuenster, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Hämato-/Onko-/Nephrologie, Ambulanz, ITS, AMK
·
08/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Neumünster-Innere war das Beste, was mir passieren konnte!!! Eigentlich hatte ich keinen Bock auf Innere, aber bei der super Betreuung und den Möglichkeiten war es genial. Klar gibt´s auch hier eine Station, die nicht wirklich toll ist, aber die Ärzte versuchen einem viel zu zeigen, lassen einen selbstständig arbeiten und BESPRECHEN es hinterher gemeinsam!!! Unterricht ist (meistens) richtig gut und lehrreich und die Arbeitszeiten sind (zumindestens in der Inneren) sehr human!!! Das Essen ist lecker und täglich meist mit den anderen PJlern möglich gewesen. Auch auf Fahrgemeinschaften wird generell Rücksicht genommen und man darf dann halt gehen. Blut abnhemen gehört nun mal zur Inneren dazu, aber in NMS lernt man, dass man als PJler auch mal ne Knochenmarks-/ Ascites-/ Pleurapunktion oder ne ZVK-Anlage übernehmen darf. Fazit: Echt empfehlenswert!!!
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