PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau
Innere
Passau, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 16. 15. 35
·
05/2025 – 09/2025
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 534
Erfahrungsbericht
Wie auch schon bei anderen PJ-Berichten gelesen, kam es ganz auf die Station an.
- gestartet auf St. 16: Gastro., sehr nettes Team, Wertschätzung, Miteinbinden. Eine große Empfehlung: sucht euch EINEN Bereich auf Station aus und bleibt dabei bzw. lauft immer bei den selben Ass.-Ärzt:innen mit. Ich habe das nicht getan und kannte die Patienten kaum. Habe sehr viele Aufklärungen durchgeführt und hier auch am meisten BEs und Viggos gemacht, der BE-Dienst ist öfter mal ausgefallen. Insgesamt aber noch im Rahmen und die Dankbarkeit des Teams war groß. Zum Schluss habe ich auch eigene Patienten betreuen dürfen, inkl. eigener Visite, Arztbrief anlegen etc. Bei FA Barbara Hanner kann man sehr viel lernen.
Auf Wunsch Zusehen bei Gastros und Kolos jederzeit möglich. Herr Dr. Glas ist hier zu empfehlen, lässt einen auch mal ran!
- St. 15 (Kardio/Herzchirurgie), hier hat es mir am besten gefallen. Es hab nur 1 kardiologischen Bereich und 1 Assistenzarzt, somit war man diesem automatisch zugeteilt. ALLE waren hier sehr bemüht. Ich hab mich wie Teil des Teams gefühlt. Hier war der Kontakt zur Pflege super. Eigene Patienten betreut, viel Raum für Teaching. BEs wurden gemeinsam abgearbeitet.
War eine Woche auf Intensiv, habe hier sehr wenig mitgenommen und bin fast nur dagesessen und habe in Lehrbüchern gelesen. Trotzdem spannend für ein paar Tage, meiner Meinung reichen auch 2 Tage.
-St 35 (Onko): Hier sehr unterschiedlich, wie das Arztzimmer besetzt war, hatte hier am wenigsten selbstständig zu tun. Leitender OA leider nicht sehr studentenfreundlich und nicht sehr kollegial. Sehr guter Kontakt zur Stationsassistenz, Port anstechen und gemeinsames Abarbeiten der BEs. Wenig Teaching, da viel Stress. Großer Pluspunkt: man wurde in Bereiche fix eingeteilt und Personen zugeteilt, darunter auch 2 Tage Palliativstation, sehr zu empfehlen.
Zum Mittagessen und den Fortbildungen schafft man es immer, wird auch priorisiert. Alles in allem aber überall nette Kolleg:innen. Habe mich nicht ausgenutzt gefühlt.
Durfte machen, was mich interessierte, z.B. mit in den Herz-OP zur Bypass-Operation.
Bewerbung
über PJ-Portal sehr unkompliziert
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