PJ-Tertial-Bericht am Hanse-Klinikum Wismar

Psychiatrie

Wismar, Deutschland · 8 Wochen · Station Akutpsychiatrie, Gerontopsychiatrie, Tagesklinik · 06/2025 – 10/2025

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
750

Erfahrungsbericht

Rückblickend kann ich schon mal sagen, dass ich ein wirklich schönes PJ-Tertial in der Psychiatrie in Wismar hatte. Die Aufteilung der Zeit auf die einzelnen Stationen erfolgte nach individueller Absprache mit den OÄ und CA. Eigene Wünsche und Präferenzen konnten dabei zu jeder Zeit geäußert werden und sind dementsprechend berücksichtig worden. So war ich zu Beginn zunächst auf einer akutpsychiatrischen Station und im weiteren Verlauf dann hauptsächlich auf der gerontopsychiatrischen Station unterwegs. Auch ein Ausflug in die Tagesklinik war möglich. Ich wurde vom gesamten Team sehr herzlich aufgenommen und habe mich zu jeder Zeit wohlgefühlt. Der Kontakt im Team war trotz teils angespannter Personallage wirklich gut. Auch die Zusammenarbeit mit der Pflege, Psychologen, Ergotherapeuten etc. hat gut funktioniert und Spaß gemacht. Gestartet hat der Tag um 7:30 Uhr und dann meistens auch pünktlich gegen 16 Uhr geendet. Man konnte eigentlich immer pünktlich gehen. Wenn ich aus eigenem Interesse länger bleiben wollte, war natürlich auch das möglich. Mittagspause wurde regelmäßig gemeinsam im Team gemacht, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Zu den täglichen Aufgaben gehörten v.a. Patientenaufnahmen, Visiten, Doku, Einzel- und Angehörigengespräche, Briefe schreiben, Untersuchungen anordnen etc.. Auch die Durchführung von Lumbalpunktionen war in entsprechender ärztlicher Begleitung möglich. Zudem bestand immer die Möglichkeit, Gruppengespräche und andere Therapien zu begleiten und schließlich auch selbstständig durchzuführen. Die Einarbeitung hat schnell und gut stattgefunden, sodass man im Verlauf viel selbstständig mitarbeiten konnte. Der Kontakt und Austausch mit den Stationsärzten und Oberärzten war zu jeder Zeit niederschwellig möglich. Es wurde immer darauf geachtet, Dinge ausreichend zu erklären und Fragen zu beantworten. Der PJ-Unterricht fand 1 x wöchentlich fächerübergreifend statt. Es waren teils wirklich gute Vorträge und Kurse für praktische Skills wie Sono oder EKG dabei, jedoch ist der ein oder andere Termin leider auch mal ausgefallen... Studientage gab es offiziell einen halben pro Woche. Da es mein Wahlfach und letztes Tertial gewesen ist, habe ich hiervon nicht regelmäßig Gebrauch gemacht. Wenn man dann doch mal einen Tag frei brauchte, war das in Absprache mit den OÄ immer möglich. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich wirklich viele gute Erfahrungen in diesem PJ-Tertial gemacht habe und es definitiv weiterempfehlen kann.

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