PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Hedwigshoehe

Innere

Berlin, Deutschland · 16 Wochen · Station 23, 25 und Rettungsstelle · 08/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Mein PJ war so, wie ich es mir in einem kleinen, nicht mit Studenten gesättigtem Krankenhaus vorgestellt habe. Die Kollegen dort sind sehr nett und außerordentlich bemüht, den Studenten etwas beizubringen und nehmen ihren Lehrauftrag ernst. Viele Dinge kann/sollte man unter Supervision selbständig bewältigen (z.B. eigene Patienten betreuen, inkl. Aufnahme, Gesprächen, Brief, Untersuchungen...), allerdings erfordert dies einen höheren zeitlichen Aufwand, so dass man nicht immer so pünktlich gehen kann. "Gutes Benehmen" und Fleiß werden honoriert: Aszites-,Pleura- oder KM-Punktionen darf man mit ärztlicher Assistenz selbst durchführen. Fazit: Wer etwas lernen möchte (Wofür das PJ ja eigentlich da ist!) ist hier genau richtig!
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