PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Kiel
Gastroenterologie
Kiel, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 3
·
08/2009 – 12/2009
Veröffentlicht am
3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Die Gastroenterologie war zum Zeitpunkt meines Tertials relativ schlecht mit Ärzten besetzt, was sicher einen Teil der nur sehr mäßigen Ausbildung erklärt.
Allerdings dürfte auch sonst das Ansehen der PJ`ler und demzufolge die Möglichkeit von den Stationsärzten etwas zu lernen nicht viel besser sein.
Man ist im allgemeinen für das Antibiosen anhängen, Blutabnehmen und Braunülen legen verantwortlich. Es gibt einzelne Ausnahmen unter den Ärzten, die an der Lehre interessiert sind. Auf Grund ihrer Überlastung und des ständigen Wechselns zwischen den Stationen, wegen der geringen Belegschaft, haben sie allerdings kaum die Gelegenheit dazu. Auch auf häufige Nachfrage hin wird es einem nicht ermöglicht Patienten zu übernehmen, weil sich keiner die Zeit nehmen möchte, diese Patienten mit einem durchzusprechen. Der Untericht findet relativ regelmäßig statt und ist auch ganz gut. Sehr zu empfehlen ist es eine gewisse Zeit in der Ambulanz zu arbeiten. Dort hat man zwar Schichtdienst, lernt allerdings zu Abwechslung mal etwas. Insgesamt kann man das städtische Krankenhaus nur für eine Famulatur in der Ambulanz, nicht jedoch für an der Inneren interessierte PJ`ler empfehlen.
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