PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Weiden

Kardiologie

Weiden, Deutschland · 8 Wochen · Station mehrere · 10/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
200,- EUR pro Monat

Erfahrungsbericht

Für PJ´ler ist das Klinikum Weiden sehr zu empfehlen! In der Medizinischen Klinik II (Kardiologie, etc.) bekommt man als PJ´ler eine(n) Assistenzarzt(-ärztin) als Mentor(in) zugeteilt, an dessen Seite man die meiste Zeit verbringt. Eine sehr effektive Methode, denn Arzt und Student lernen sich mit der Zeit kennen, sodass man nicht ständig wieder mit einem neuen Assistenzarzt "bei null" anfangen muss. Wenn man engagiert und zuverlässig ist, bekommt man auch Gelegenheit, selbst Verantwortung zu übernehmen und unter Aufsicht invasive Maßnahmen durchzuführen (BGAs abnehmen, ZVKs, etc.). Dem Chefarzt liegt die Studentenausbildung sehr am Herzen, was sich an der Lehre in der Abteilung bemerkbar macht. In der Diagnostik (Herzkatheter, elektrophysiologische Untersuchungen, etc.) und bei Schrittmacherimplantationen kann man nach Absprache "zwischendurch" zuschauen. Etwa 2 der 8 Wochen auf der Med. II verbringt man auf der internistischen Intensivstation, wo ich die Betreuung durch die Ärzte besonders gut fand. Blutabnahmen und das Legen von periphervenösen Zugängen sind am Klinikum Weiden Aufgabe von Stationssekretärinnen. Als PJ´ler kann man sich, wenn man möchte, daran beteiligen.

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