PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Neurochirurgie
Regensburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 59
·
02/2006 – 06/2006
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Nach kurzer Einarbeitungszeit ist man schnell in der Lage, den Stationsalltag alleine zu Regeln, wenn mal wieder alle anderen im OP sind. Das wird auch von einem erwartet.
Man lernt viel praktisches. Zum Beispiel Lumbalpunktionen durchführen oder Drainagen entfernen. Patienten aufnehmen und Arztbriefe schreiben sowieso.
Und viele Blutabnahmen sind´s meistens auch nicht.
Im OP kriegt man immer wieder die spannendsten Operationen zu sehen.
Die Assistenz- und Oberärzte sind allesamt supernett und immer bemüht einem was beizubringen.
Insgesamt ganz gute Atmosphäre und immer mal was zu Lachen.
Kann man weiterempfehlen!!!
Bewerbung
Zuteilung übers Dekanat per PJ-Wunschzettel.
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