PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Wandsbek
Anästhesiologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, ITS, IMC
·
07/2025 – 10/2025
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- -
- Gebühren
- -
Erfahrungsbericht
Ich hatte ein sehr schönes Tertial in der Asklepios Klinik Wandsbek. Ich war circa ein Monat im OP, dort bestanden meine Aufgaben darin Patienten mit ein und auszuschleusen, Zugänge legen und mit bei dem Verkabeln zu helfen. Je nach Arzt durfte man dann Larynxmasken legen und intubieren. Vor allem die fortgeschrittenen Assistenzärzte und die Oberärzte haben sehr viel erklärt. Auf der ITS und IMC bestanden die Aufgaben darin regelmäßige BGAs abzunehmen und die Patienten zu untersuchen. Ich durfte außerdem ZVKs und Arterien anlegen und bronchoskopieren. Gab es spannende Untersuchungen wurde immer an die PJler gedacht. Nach einer Woche hab ich dann pro Tag einen Patienten übernommen und ihn in der Visite vorgestellt und dazu Feedback bekommen. Das Team aus Ärzten und der Pflege ist sehr lieb und erklärt viel. Ich habe mich die ganze Zeit sehr wohl gefühlt.
Einmal die Woche gab es Unterricht.
Auf der ITS fängt man 7:00 an zu arbeiten, im OP 7:30. Wenn man über seine Heimatuni versichert ist kann man auch eine Woche auf dem NEF mitfahren. Insgesamt kann ich das Anästhesie Tertial sehr weiterempfehlen.
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