PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz

Kardiologie

Mainz, Deutschland · 8 Wochen · Station 4A · 10/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 6
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 6

Erfahrungsbericht

Zwei von drei Assistenten können weder "Bitte" noch "Danke" sagen und geben einem nur hirnlose Aufgaben, als PJ-ler wird man von ihnen ausschließlich als Arbeitssklave betrachtet. Es wird nur sehr selten Bescheid gesagt, wenn etwas Interessantes anfällt. Man wird gedrängt, um 7:00 Uhr zu kommen und bis 18:00 Uhr zu bleiben, um Arbeit abzunehmen (sprich Braunülen legen, Druckverbände aufschneiden). Da sollte man von Anfang an nicht drauf reinfallen. Es findet keine Lehre statt, es wird kein Patient besprochen, nichts. So alle paar Tage wird sich mal 5 min herabgelassen, etwas abzufragen oder zu erklären, meistens wenn sie es selber gerade irgendwo gelesen haben. Da aber im Arztzimmer nur drei Sitzplätze sind, die von den Assistenten belegt werden, und man selber höchstens auf einem Stühlchen irgedwo in der Ecke sitzen kann, kommt man nicht so oft in den Genuss. Die Schwestern sind dafür super, ein außergewöhnlich nettes Team. Auch die morgendliche Chefvisite ist ein Highlight. Man muss allerdings sagen, dass die Besetzung der Station regelmäßig wechselt, so kann es in einem Jahr schon ganz anders aussehen.

Bewerbung

keine
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