PJ-Tertial-Bericht am Olgahospital Stuttgart

Pädiatrie

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station Päd. Onko, Allgemeine Pädiatrie, päd. Notaufnahme (PINA), Neonatologie, Neuropädiatrie · 11/2024 – 03/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
855

Erfahrungsbericht

Das Pädiatrie-Tertial am Olgahospital kann ich sehr empfehlen! :) Allgemein: - Organisation der administrativen Dinge sowie die Einteilung übernimmt Frau Föll, sie ist eine sehr nette Ansprechpartnerin und begrüßt die PJler*innen sehr herzlich. - Ich bin alle 2-4 Wochen rotiert, auch auf Rotationswünsche wird eingegangen. - Pädiatrie-spezifischer Unterricht nachmittags, Schwerpunkt auf hämatoonkologischen Themen, aber auch allgemeinpädiatrische und neuropädiatrische Inhalte. Über das Bildungsportal des Klinikums kann man sich auch freiwillig zu (pädiatrischen) Seminartagen und Simulationsübungen im Simulationszentrum der Klinik anmelden - das fand ich sehr sinnvoll. - Allgemein fand ich die Stimmung sehr gut, wir als Pjler*innen wurden super nett und wertschätzend behandelt, ich habe enorm viel lernen dürfen. Meine Rotationen: - MC31 (päd. Onkologie): Die Rotation fand ich sehr interessant und eindrücklich. Man darf morgens Blut abnehmen (hier wird man sehr freundlich durch die MFA der Station eingearbeitet, viele Kinder haben Hickman-Katheter) und Kinder untersuchen. Spannend waren die ausführlichen Visiten! Für uns PJler*innen gab es in der Onko sogar Morphologie-Seminare - große Empfehlung! - MA42 (Nephrologie, Endokrinologie, Diabetologie, Gastroenterologie, Rheumatologie, allgemeine Päd): Viele unterschiedliche Krankheitsbilder, was als PJler*in meiner Meinung nach super gut ist - man sieht sehr viel! Morgens gibt es immer eine kurze Besprechung mit CA und Oberärzt*innen, dann ging es an die Stationsarbeit. Hier darf man als PJ-Student*in auch selbst Aufnahmen machen und diese dann den Oberärzt*innen vorstellen, wenn man möchte. - MC01/PINA: PJler*innen dürfen hier selbst Patient*innen sehen, untersuchen und anschließend dem Arzt / der Ärztin vorstellen - super Lerneffekt! - MB31 (Neonatologie): Sehr spannend, hier darf man sowohl auf die intensiv-neonatologische Station als auch z.B. auf die Wochenbettstation zu U-Untersuchungen. Sehr nettes Team, super spannende Krankheitsbilder :) - MA41 (Neuropädiatrie und allgemein Pädiatrie): vielfältige, eindrückliche Krankheitsbilder, hier hilft man als PJler*in auf Station mit und wird super eingebunden.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.