PJ-Tertial-Bericht am Luisenhospital Aachen
Allgemeinchirurgie
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 6B
·
05/2025 – 09/2025
Veröffentlicht am
4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
5
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450+250€ Essensgeld
Erfahrungsbericht
Der OP-Plan funktioniert nur mit Studierenden. Man kann nicht zum Teaching der anderen Abteilungen gehen, weil man im OP geplant ist. Die Stimmung ist feindselig, man wird im OP entweder angebaggert oder gedehmütigt oder im besten Fall ignoriert, dann muss man aber Gesprächen über Puffbesuche lauschen. Man ist in jedem Fall ein Untermensch, der nur als menschlicher Hakenhalter fungiert.
Einige der Assistenten sind bemüht, einem zwischendurch etwas beizubringen, das gelingt aus Zeitgründen aber kaum und wiegt die gruselige Gesamtatmosphäre in der Abteilung leider nicht auf.
Offizieller Dienstbeginn ist 7:15, man wird aber gebeten, schon um 7;00 zu kommen und mit den Blutentnahmen zu beginnen. An der Visite könne man teilnehmen, wenn man unbedingt wolle, aber eigentlich lieber Blutabnehmen. Dann OPs und Blut und Vygos und noch mehr OPs und irgendwann kurz essen, bis schon wieder das Telefon klingelt: der OP ist dran. Feierabend grundsätzlich erst nach der Besprechung, also um 15:45.
Absolut nicht zu empfehlen
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