PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik

Anästhesiologie

Simmern, Deutschland · 8 Wochen · Station OP-Bereich, Sprechstunde, NEF · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
812 €

Erfahrungsbericht

Mir hat mein Tertial in der Anästhesie sehr gut gefallen. Das ärztliche Team ist eher klein, sodass man schnell alle kennenlernen kann. Der Kontakt zur Pflege ist sehr gut und man kann viel von den erfahrenen Pflegekräften lernen. Je nachdem, wie interessiert man ist, sind nahezu alle Tätigkeiten unter Anleitung möglich: Einleitungen leiten, Intubationen, Narkoseführung, Regionalanästhesieverfahren unter Ultraschall, Spinalanästhesie, ZVK etc.. Hier lohnt es sich, aktiv nachzufragen. Ich konnte morgens meist selbst entscheiden, in welchen Saal ich gehe und im Laufe des Tages frei wechseln. Man bekommt ein eigenes Telefon und kann bei interessanten Fällen angerufen werden. Ich habe 2 Wochen auf der Intensivstation verbracht, was für einen orientierenden Überblick ausreichend war. Es gibt die Möglichkeit, Vordergrunddienste (24h) mitzumachen und beim NEF mitzufahren. Dafür bekommt man 20€/h und am nächsten Tag frei. Unterricht findet sporadisch statt. Insgesamt ist das Haus sehr zu empfehlen, da man sich als PJler gut integriert und wertgeschätzt fühlt!
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