PJ-Tertial-Bericht am Werner-Forssmann-Klinikum
Anästhesiologie
Eberswalde, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, ITS
·
03/2025 – 06/2025
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 934
Erfahrungsbericht
Wöchentliche PJ-Fortbildung mit dem Chef der Anästhesie, zusätzlich zu den wöchentlichen PJ-Fortbildungen für alle.
Besonders gute Betreuung durch die Chefarztsekretärin Frau Puttlitz.
Eigenständige Narkoseeinleitung und -führung sowie Atemwegssicherung wird von Anfang an gefördert, ist aber wie überall sehr abhängig davon, mit wem man im Saal ist. Es wird unterschiedlich viel erklärt, aber man kann bei allen nachfragen. Größere Sachen wie ZVK und arteriellen Zugang legen müssen aktiv eingefordert werden. Pro ist außerdem die große Vielfalt der Operationen. Es gibt auch die Möglichkeit, NEF mit zu fahren.
ITS fand ich sehr lehrreich und eindrücklich, allerdings wenig eigenständiges Arbeiten am Patienten, mehr Doku und lange Übergaben.
Kontra ist der lange Fahrtweg ab Berlin. Bei überlappendem Tertial sind es sehr viele Studierende, die teilweise nicht alle in den OP-Sälen untergebracht werden können und dann in die Sprechstunde müssen.
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