PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Delitzsch
Innere
Delitzsch , Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3, 5, NFA
·
05/2025 – 09/2025
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Innere Medizin in Delitzsch war mein erstes Tertial und ich hätte mir kaum einen besseren Start vorstellen können. Das gesamte Team ist sehr herzlich und hilfsbereit. Man wird schnell integriert und lern rasch, selbstständig zu arbeiten. Außerdem nimmt es einem niemand übel, wenn mal auf Anhieb etwas nicht klappt. Das Tertial gliedert sich grob in 2 Hälften - 2 Monate auf Station und 2 Monate in der Notaufnahme. Der Tagesablauf bei beidem ähnelt sich:
7:45 Frühbesprechung
Anschließend Blut abnehmen/ Flexülen legen
Danach auf Station Visite mitgehen, Patienten aufnehmen oder in die Notaufnahme
12 Uhr Radiologie-Besprechung
Anschließend Mittagspause (kostenlos)
Nachmittags auf Station Arztbriefe schreiben, Sonos machen oder wieder in die Notaufnahme
15:00 Nachmittagsbesprechung
Danach durften wir immer gehen.
Die Zugverbindung aus Leipzig ist sehr gut. Vom Bahnhof Delitzsch sind es keine 10 Minuten Fußweg zum Krankenhaus.
Es gibt 2 Stationen, jeweils mit allgemeininternistischen Krankheitsbildern. Man ist außerdem jederzeit in der Endoskopie willkommen.
Einzig negativer Aspekt sind fehlende PJ-Seminare. Aber die Ärzte erklären einem auch unabhängig davon recht viel.
Mir hat dieses Tertial als Einstig ins PJ sehr gut gefallen und ich würde es definitiv weiterempfehlen.
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