PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Neurologie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station NN-04, Notaufnahme, Intensivstation, Elektrophysiologie, Stroke-Unit
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Das Team der Neuro gibt sich große Mühe einen Rotationsplan für die PJler zu erstellen. Man bekommt Einblicke auf Normalstation, in der Notaufnahme, in der Elektrophysiologie, auf Intensiv und Stroke. Am Anfang wird man noch an die Hand genommen, aber im Verlauf darf man auch unter Supervision eigene Patienten aufnehmen, betreuen, die Briefe verfassen, Untersuchungen anmelden etc. Die Ärzte sind sehr motiviert einem etwas beizubringen und sie nehmen sich auch viel Zeit verschiedene Inhalte zu besprechen und einen abzufragen. Super angenehme Arbeitsatmosphäre und ein sehr nettes Team, sowohl ärztlich als auch pflegerisch. Man begegnet den PJlern auf Augenhöhe und man wird wie ein Kollege behandelt. Natürlich stehen ab und zu auch mal Blutentnahmen oder Viggos an, aber die Ärzte bieten da auch ihre Unterstützung an und lassen einen nicht alles alleine machen. Auch der PJ-Unterricht findet regelmäßig 1x/Woche statt.
Insgesamt kann ich das Tertial absolut weiterempfehlen!
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