PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kempten

Anästhesiologie

Kempten, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ambulanter OP, Intensivstation · 05/2025 – 09/2025

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
465
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Vorneweg sei schon einmal gesagt, dass ein PJ in der Anästhesie in Kempten der Hammer ist und wirklich sehr viel Spaß macht! Nun aber der Reihe nach - vorgesehen sind üblicherweise 4 -6 Wochen im OP, 2 Wochen im ambulanten OP und 4 Wochen auf der Intensivstation. Die letzten 4 Wochen des Tertials ist man frei selbst mitzugestalten, in welchen Bereich man nochmal möchte, was auch nach Möglichkeit ermöglicht wird, falls dies nicht mit anderen PJlern oder Famulanten kollidiert. Sowohl im OP als auch auf Intensivstation hat man einen oberärztlichen PJ-Betreuer, die sich total bemüht um einen kümmern und jederzeit angesprochen werden könnten falls etwas nicht passen sollte. Das gesamte Team ist total engagiert und super zuvorkommend. Schnell darf man im OP und auf Intensivstation zunehmend mehr Tätigkeiten (Intubation, Arterien legen, ZVK legen, Doppellumentubus, Regionalanästhesie stechen ...) selbst unter Supervision machen, was echt super Spaß macht. Allgemein darf man vieles als PJler machen, da es eher weniger Jungassistenten und sehr viele Fach-/Oberärzte gibt die wirklich Lust haben einem bei angenehmer Lernatmosphäre etwas beizubringen. Die Zusammenarbeit hat mir jedenfalls immer total viel Spaß gemacht und man kann wirklich total viel dazulernen! Je nach Einsatzbereich war Start zwischen 7:00 - 7:30 und man wurde üblicherweise zwischen 14:30-15:30 heimgeschickt. Man kann bei Interesse auch immer gerne mit auf dem Notarzt mitfahren, was wirklich zu empfehlen ist. Abschließend allgemeines zur Klinik: Maren organisiert seitens der Klinik alles was mit dem PJ zu tun hat und ist ein wirklicher Schatz! Sie setzt sich wirklich sehr für uns PJler ein. Zimmer, sowie Essensmarken für Frühstück und Mittagessen werden von der Klinik als geldwertender Vorteil gestellt, sodass euch schlussendlich 465€ Taschengeld übrig bleiben. Es waren in der Klinik eigentlich immer alle seitens der Ärzte wie auch der Pflege freundlich zu mir, sodass ich nicht meckern könnte.
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