PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Tropenmedizin

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station BNK, BNI · 05/2025 – 09/2025

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ich hatte wirklich eine tolle Zeit auf der BNK/am BNI während meines Wahlfachs Tropenmedizin und kann ein eigenes Tertial dort oder eine Rotation während des Innere Tertials sehr empfehlen! Pro: - super nettes Team (inkl. Oberärzte und Pflege). Die Begeisterung für das Fach hat auf jeden Fall angesteckt :) - sehr interessante und vielfältige Patienten (neben den typischen tropenmedizinischen Patienten gibt es auch infektiologische und gastroenterologische Patienten, da die Tropenmedizin offiziell zur Gastroenterologie gehört) - viele Lehrveranstaltungen vom UKE welche super organisiert sind (wenn man Wahlfach Tropenmedizin macht, darf man die Lehrveranstaltungen vom Tertial Innere besuchen) - die Betreuung von eigenen Patienten war möglich und vom Team gewollt und unterstützt - das Erlernen von Punktionen (Pleura und Aszites) wurde gefördert - Arztbriefe schreiben und ausführliche Aufnahmen gelernt - Möglichkeit zur Teilnahme an internen Lehrveranstaltungen und Fortbildungen (Journal Club, Fortbildung, Boards, Radiologie Besprechungen, HIV Kurs) - wenig Blutentnahmen, da diese eig durch die Pflegekräfte erledigt werden und wir PJler nur die übernehmen, die die Pflege nicht geschafft hat - regelmäßiges Feedback erhalten und dadurch eine steile Lernkurve bei den Basics gehabt (Patientenvorstellung, Aufnahmen, Arztbriefe) - viel teaching durch einige Assistenzärzte und die Oberärzte (Blutausstrich befunden, Sono, Abfragen zu Krankheiten mit DD und so weiter) - Möglichkeit zur Rotation in die Tropenmedizin Ambulanz des BNI: Hier ebenso spannende Patienten gesehen aber auch viel Routinetätigkeiten erlebt (Reiseberatung). Hier entspanntere Arbeitszeiten. - Insgesamt absolut angenehme Arbeitsbelastung auf Station: Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig zu tun - wenn man mal was vor hat und eher los will war das nie ein Problem und alle waren immer super verständnisvoll - täglich gemeinsames Mittagessen mit dem gesamten Team - Gehalt (400€) und 1€ Rabatt in der Mensa als UKE Studierender Contra: - relativ lange Tage da manchmal über den Tag super viele Fortbildungen etc anstehen und dann noch die Aufnahmen warten (in der Regel unsere Aufgabe). Ist aber auch davon abhängig, wie viel man lernen und sich einbringen will, wenn man pünktlich gehen will ist das auch kein Problem. Wenn man oft länger bleibt darf man die Überstunden mal mit einem freien Tag „abbauen“ so dass sich das auch alles wieder ausgleicht :) und ich persönlich habe in den Kurvenvisiten nachmittags auch einfach nochmal viel gelernt so dass ich gerne länger geblieben bin.

Bewerbung

PJ Portal (1 Platz im Wahlfach Tropenmedizin pro Tertial oder Rotation im Tertial Innere)
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