PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Goettingen
HNO
Goettingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 7012, 6012
·
05/2025 – 09/2025
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der HNO kann ich jedem Studenten empfehlen. Das Team ist unglaublich cool und nett und bindet einen immer, man kann immer Fragen stellen und darf sehr viel selbstständig machen. Da wir 3 Pjler waren konnten wir uns selbstständig einteilen und konnten uns aussuchen ob wir in der Poliklinik, auf der Station oder im OP arbeiten wollen. In der Poliklinik kann man sich alleine Patienten anschauen und den Fall dann danach einem der Ärzte vorstellen. Man hat dann auch immer sehr gutes Feedback bekommen und konnte Fragen zu dem Fall stellen. Je nach Fall konnte man auch Sonografieren und ggf. Punktionen durchführen.
Auf der Station konnte man sich der Visite morgens alle Patienten im Arztzimmer anschauen und zB Verbandwechsel, Sonos, Punktionen … durchführen. Nach einer gewissen Einarbeitung haben die Ärzte uns das auch weitestgehend selbstständig machen lassen und haben am Ende nur nochmal kurz drüber geschaut. Danach konnte man Arztbriefe schreiben, Tumorboards anmelden und was eben so angefallen ist. Das war aber immer freiwillig und man konnte auch jederzeit in den OP gehen wenn man wollte. Blutentnahmen waren meistens auch nur ca 5 am Tag, sodass man genug Zeit hatte sich den interessanten Dingen zu widmen.
Im OP gab es meistens 2-3 OPs pro Tag bei denen studentische Assistenz benötigt wurde. Das war eigentlich die einzige Aufgabe die für uns mehr oder weniger verpflichtend war. Die Oberärzte waren aber auch meistens sehr nett und haben viel erklärt während der OPs und man durfte am Ende auch regelmäßig nähen. Die OP Pflege ist ebenfalls super nett, sodass die Atmosphäre im OP immer sehr angenehm war.
Der größte Pluspunkt ist aber aufjedenfall das ärztliche Team, weil die Ärzte alle super korrekt sind und die Zusammenarbeit richtig Spaß gemacht hat. Man wurde als Pjler super behandelt und wenn nichts sinnvolle zu tun war wurden wir auch nach Hause geschickt. Dienste waren nach Rücksprache auch immer möglich um zB seine Fehltage auszugleichen. Insgesamt war das Tertial eine 10/10.
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