PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Innere
Garmisch-Partenkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme und gemischte Station
·
05/2025 – 07/2025
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Habe ein tolles halbes Tertial in Garmisch verbracht. In der Notaufnahme hatte ich viele Freiheiten und konnte mir den Dienst frei einteilen. Teilweise konnte ich auch eigene Patienten alleine behandeln. Auf Station war es ein wenig weniger abwechslungsreich, aber der Umgang war sehr respektvoll und für einen Monat war es sehr ok.
Pros:
-Gute Einführung
-in der Notaufnahme keine verpflichtenden Blutentnahmen
-hohes Ansehen des PJlers und viele Freiheiten in der Notaufnahme
- Unterricht sehr gut (viele Sono-Fortbildungen - besonders vom Chefarzt der Gefäßchirurgie wirklich top! Er hat einmal sogar eine Hands-on-Fortbildung für nur 2 Studenten gemacht)
-2 Studientage pro Monat, Feiertage frei, ansonsten auch sehr entspannt von den Arbeitszeiten
-Sehr schöne Landschaft, aber Auto empfohlen
-Gratis Frühstück und Mittagessen
-Gratis Unterkunft
-gutes Arbeitsklima
Cons:
-auf der Station waren schon seehr viele Arztbriefe zu diktieren
-Ohne Auto oder Fahrrad ist es nicht so leicht viel herumzukommen in GAP
-auf der Station könnte die Facharztbetreuung besser sein
Bewerbung
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