PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Muenster

Dermatologie

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station 3, 4, 6 · 06/2025 – 09/2025

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

ie Dermatologie am UKM ist eine sehr große und renommierte Klinik mit zahlreichen Spezialabteilungen. Zu Beginn erhält man einen Rotationsplan, den man aber nach individuellen Interessen mit der PJ-Koordination flexibel anpassen kann. Die Vielfalt ist beeindruckend: Neben den Bereichen, die ich selbst durchlaufen habe (u. a. Allergologie, Privatambulanz, dermatologischer OP, Phlebologie, Hautjuckreiz-Zentrum, Station für Autoimmunerkrankungen, Poliklinik, Tagesklinik), gibt es noch zahlreiche weitere Abteilungen, die man während eines einzelnen Tertials gar nicht alle schaffen kann. Dadurch bekommt man einen hervorragenden Überblick über die gesamte Breite der Dermatologie – perfekt auch zur Vorbereitung auf das 3. Staatsexamen. Der Nachteil ist, dass man sich immer wieder neu einarbeiten muss und nie sehr lange in einem Bereich bleibt. Für mich persönlich überwog aber ganz klar der Gewinn an Vielseitigkeit und die Chance, fast das gesamte ärztliche Team sowie unzählige Krankheitsbilder kennenzulernen. Praktische Tätigkeiten waren in vielen Bereichen möglich: eigene Patienten aufnehmen und Hautbefunde erheben, im OP assistieren und mitoperieren, in der Phlebologie selbst sonographieren oder in der Ambulanz Patienten eigenständig sehen und anschließend mit der zuständigen Ärztin/dem zuständigen Arzt besprechen. Der PJ-Unterricht fand einmal pro Woche bei einer sehr engagierten Assistenzärztin statt. Besonders gelungen: Wir durften im Vorhinein Themen auswählen, und dazu wurde jeweils ein Patient aus der Klinik ausgesucht, sodass wir das Krankheitsbild direkt an einem echten Beispiel nachvollziehen konnten. Mittagsverpflegung: Es gab automatisch 7 € pro Tag über eine Mensakarte – damit war das Mittagessen für uns faktisch kostenlos. Zusätzlich erhält man eine Aufwandsentschädigung von 22,50 € pro Anwesenheitstag. Auch im organisatorischen Umgang war die Klinik sehr fair – sei es bei Krankheitstagen oder anderen wichtigen Terminen, es wurden stets unkomplizierte Lösungen gefunden. Insgesamt ein sehr lehrreiches, abwechslungsreiches und durchweg empfehlenswertes Tertial.

Bewerbung

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