PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Halle
Chirurgie
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station AC1
·
03/2025 – 06/2025
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
Erfahrungsbericht
Das PJ am Bergmannstrost ist unter den Studenten allgemein sehr beliebt. Ich hatte Glück und eine gute Loszeit. Am ersten Tag wird man auf die Stationen verteilt (AC (Allgemeinchirurgie), UC1 (Gelenke & Endoprothetik), UC2 (Allg. Trauma, Wirbelsäule, Becken) & UC3 (septische Chirurgie). Ich wurde der AC zugeteilt. Meist sind 2 PJler auf jeder Station. Meiner Meinung nach die perfekte Anzahl. Man hatte immer gut zu tun aber konnte sich trotzdem die Aufgaben aufteilen.
Der Tag startete meist pünktlich 7:30 Uhr mit der Frühbesprechung. Danach ging es auf Station bzw. in den OP. Einmal die Woche war immer ein PJler in der Pämedikationssprechstunde dabei. Man konnte auch in allein weiteren Sprechstunden hospitieren (Prokto, Adipositas, Indikationssprechstunde,..) - jedoch war das zeitlich meist nicht möglich, da Station und OP besetzt sein sollten. Man darf zudem 3x auf dem NEF hospitieren, was mir großen Spaß gemacht hat! Außerdem ist man 1 Woche in der NFA eingeteilt.
Auf Station gab es morgens einige Blutentnahmen und Flexülen zu legen - zu zweit war das aber immer sehr schnell abgearbeitet. Tagsüber machten wir Patientenaufnahmen, konnten beim Gefäßultraschall dabei sein, Briefe schreiben üben, Untersuchungen anmelden und vieles mehr. Da die PJler ein eigenes Telefon hatten wurde man oft zu spannenden Dingen dazugerufen. Im OP durfte man recht schnell auch Nähen und Knüpfen. Allgemein war das Klima im OP sehr angenehmn. Vor allem am Anfang wurde man super an die Hand genommen. Die Hierarchien sind allgemein sehr flach, man wurde super ins Team aufgenommen.
Arbeitsende war fast immer pünktlich nach der Dienstübergabe am Nachmittag gegen 15:30 Uhr.
Ca. 2x im Monat war man zum Spätdienst eingeteilt (12:30 - 21:00 Uhr) wenn genug PJler da sind. Manchmal war es sehr stressig, andere Male sehr entspannt. Man übernimmt die Blutentnahmen und Flexülen aller chirurgischen Stationen und der Rückenmark Stationen. Bei Bedarf wird man in den OP gerufen.
Besonders toll fand ich, dass das ganze Team gemeinsam zum Mittagessen gegangen ist, auch die PJs wurden nie vergessen. Das Essen muss man leider selbst zahlen, dafür bekommt man aber 1000€ PJ-Vergütung monatlich.
Bewerbung
über das PJ-Portal, Plätze sind schnell weg
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.