PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Radiologie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie
·
05/2025 – 09/2025
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Insgesamt ist ein PJ-Tertial in der Klinik nur zu empfehlen! Man darf täglich mitbefunden, was sehr viel Spaß macht und die Berichte werden anschließend mit den Oberärzten besprochen, sodass man dabei auch sehr viel mitnimmt. Der Tag beginnt täglich mit der Frühbesprechung, welche um 7:45 anfängt und anschließend darf man sich frei in die jeweiligen Abteilungen verteilen - also Röntgen, CT, MRT, Ultraschall, Mammografie oder Angiografie. Zur Vorbereitung auf das M3 empfiehlt es sich auch, ein paar Wochen auf die Neuroradiologie zu rotieren, um sich mit der Befundung von Kopf und ZNS vertraut zu machen. Mittagessen war immer problemlos möglich, und das Team nimmt einem bereits seit dem ersten Tag sehr gut auf und erklärt sehr viel. Also alles in allem sehr empfehlenswert!
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