PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern

Innere

Luzern, Schweiz · 16 Wochen · Station Notfall, Gastro, Funktionsabteilungen · 08/2009 – 11/2009

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 400euro nach Abzug der Miete

Erfahrungsbericht

Die Innere Medizin in Luzern ist absolut zu empfehlen!! Es gibt keinen wesentlichen Kritikpunkt. Als Unterassistent trägt man viel Verantwortung und wird stets ernst genommen. Der Lerneffekt hängt wie überall vom persönlichen Engagement ab. Die Betreuung eigener Patienten (auch in der Notaufnahme) ist ausdrücklich erwünscht. Man hat u. a. häufig die Möglichkeit zu Liquor-, Pleura- und Aszitespunktionen. Der Umgang im Team (auch mit der Pflege) ist mit Deutschland nicht zu vergleichen!! Die Arbeitszeiten hängen von der Station ab. Offiziell von 8 bis 19Uhr mit einer Stunde Mittagspause. Manchmal wird es 15Uhr (v.a. in den Funktionsabteilungen) und manchmal 20Uhr. Da der Lerneffekt extrem hoch ist, empfindet man die Arbeitszeiten aber nicht als belastend. Jeden zweiten Samstag im Wechsel mit dem Stationsarzt ist man morgens für die Visite alleine verantwortlich, was sehr gut auf die spätere Arbeit vorbereitet. In der entsprechenden Woche hat man dann Donnerstag nachmittags frei. Es kommt auch vor, dass man als Unterassistent (wenn z. B. der Assistent mal weg ist) eine Station ein paar Tage alleine unter guter Kontrolle eines OA führt. Nicht zu verachten ist ausserdem, dass die persönlichen Wünsche der Studenten bzgl. der Fachabteilung berücksichtigt werden. 4x pro Woche finden sehr gute Fortbildungen zu den unterschiedlichsten Themen statt. Der Freizeitwert der Umgebung ist natürlich extrem hoch. Luzern ist mit Abstand die schönste Stadt der Schweiz. Die traumhafte Aussicht auf den Vierwaldstädtersee und die Berge aus dem Arztzimmer ist inklusive!! Da alle Studenten im Wohnheim direkt neben dem Spital wohnen, ergeben sich schnell Kontakt und man findet immer jemanden, der was unternehmen möchte. Bergtouren, Mountainbiking, Skifahren, Städtetouren... Es lohnt sich die freien Tage intensiv zu nutzen!!

Bewerbung

Ich habe mich einen Monat vorher beworben. Das ist eigentlich immer möglich, da viele kurz vor Arbeitsbeginn absagen. Um sicher zu sein, lohnt natürlich eine frühere Bewerbung.

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