PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Barnim

Allgemeinchirurgie

Eberswalde, Deutschland · 16 Wochen · Station 4 · 04/2009 – 07/2009

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Allgemein- und Gefäßchirurgie gemischt. Chirurgie war mein letztes Tertial. Ich hatte die ersten Tertiale auch im Haus absolviert, ich war also mit den Abläufen im Klinikum schon vertraut. Die Chirurgen kannte ich schon aus meinem Anästhesietertial. Auf Station fällt die übliche Arbeit an, Blut abnehmen, Flexülen legen, chir. Wundversorgung, Aufnahmen, Briefe schreiben. PJler werden meistens am Vortag auf die OPs am nächsten Tag verteilt. Als ich dort war, waren wir 3 PJler und jeder hatte die Gelegenheit auch größere OPs mitzumachen. Zusätzlich auch Patienten in der Rettungsstelle untersuchen, manchmal auch allein und dann Rücksprache mit OA oder Chef. Sehr nettes Kollegen-Team. Das Tertial hat wirklich Spaß gemacht.

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