PJ-Tertial-Bericht am Franziskus Hospital
Chirurgie
Bielefeld, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie
·
05/2025 – 09/2025
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Der Tag in der Unfallchirurgie beginnt um 7:30 Uhr mit der Röntgenbesprechung. Dann geht’s weiter mit Blutabnahmen. Man kann als PJler selber entscheiden, ob man in den OP möchte, in die ZNA oder auf Station hilft.
auf Station ist meistens nichts zu tun bis auf Blut abnehmen. Ab und zu einen Verbandswechsel. Man wird nicht fest für OPs eingeplant, aber man wird ab und zu gerufen, um zu helfen und man kann auch jederzeit fragen, ob man sich einwaschen darf.
Der Chefarzt der Unfallchirurgie ist sehr nett und bemüht, dass man etwas lernt. Die Oberärzte erklären auch gerne, wenn man Interesse zeigt. Die Assistenzärzte kümmern sich nicht wirklich um einen und wollen einem auch nicht wirklich was zeigen.
In der Allgemeinchirurgie sind die Assistenzärzte bemüht, etwas beizubringen.
aber an sich sind die Ärzte alle sehr nett und wenn man Interesse zeigt, darf man in der ZNA zum Beispiel nähen.
Der Unterricht ist abhängig vom Dozenten, aber an sich sehr gut.
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