PJ-Tertial-Bericht am Lukaskrankenhaus
Anästhesiologie
Neuss, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, A1
·
03/2025 – 06/2025
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 570
Erfahrungsbericht
Das Tertial am Lukaskrankenhaus hat mir sehr gut gefallen und kann ich nur weiter empfehlen!
Die Betreuung ist echt klasse und das Krankenhaus bietet ein breites Spektrum an Eingriffen- und Narkosen.
Pro:
- man läuft vier Wochen mit einem/ einer Assistent/in mit, die bereits weit fortgeschritten sind- dadurch startet an nicht immer wieder bei null, sondern hat zu Beginn eine gute Lernkurve
- Hausdienste und Nachtdienste darf man bei Wunsch mitmachen
- NEF mitfahren
- nettes Team aus Pflege und Ärzt/innen
- vier Wochen Rotation auf die chirurgische Intensivstation mit Schockraumversorgung
- sehr viele TIVAs, Gasnarkosen, viel Regional- und Plexusanästhesie
- Möglichkeit eigene Narkosen durchzuführen, ZVK und Arterien Anlagen
- Eingriffe mit FOI und Doppellumentubus, Kinderanästhesie und HNO
- gute Betreuung durch Oberärzt/innen- auf Wünsche wird immer eingegangen!
- mehrmals die Woche PJ-Unterricht, Mittwochs immer Kurzfortbildung, Unterricht im Saal
- sehr guter PJ-Unterricht durch den AC-Chefarzt
Contra:
- der PJ Unterricht ist teils verpflichtend und von unterschiedlicher Qualität- so, dass man lieber auf Station oder im Saal geblieben wäre
(fällt auch mal unangemeldet aus)
- die Kantine ist in einem anderen Gebäude- dafür müsste man sich komplett umziehen und das Essen ist recht teuer
Bewerbung
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