PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Obwalden

Gynäkologie

Sarnen, Schweiz · 16 Wochen · Station Gynäkologie/Geburtshilfe · 08/2009 – 12/2009

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
1100 sfr abzgl. Miete

Erfahrungsbericht

Ich habe eine fantastische Zeit auf der Gyni im KSOW verlebt und kann es nur jedem, der an einer sehr guten Basis-Ausbildung im Fach Gynäkologie/Geburtshilfe interessiert ist, Wärmstens empfehlen. Ausnahmslos zu allen Mitarbeitern des Stations-/Ambulatoriums-/Gebärsaal-Teams hatte ich einen guten Draht und alle waren herzlich und bemüht mir als Unterassisitentin eine gute und lehrreiche Zeit zu ermöglichen. Ich habe sehr viel sehen, lernen und selbst durchführen dürfen - eigenes Engagement vorausgesetzt. Über den Stationsablauf einschließlich des Gebärsaals, in der umfangreichen Ambulanzarbeit bis hin zu dem Einsatz im OP (wo man mehr ist als stiller Hakenhalter :-)) durfte ich an allem, was das Gyn-Herz begehrt, teilnehmen und war gut ins Team integriert. Mit der Zeit und der gewonnenen Sicherheit wuchs der Anteil an selbstständiger Patientenbetreuung, Ultraschall-Fortschritten und Visitendiensten beträchtlich und machte mir großen Spaß. Nebenher decken die Unterassistenten die Spät-, Nacht- und Wochenendedienste in der Notaufnahme ab, was auch einem Gyni-UHU zu vielen interessanten Einblicken, fachfremden OP-Einsätzen und chirurgischem Naht-Einmaleins verhilft. Nicht zu unterschlagen ist der fantastische Umgebungswert, der die Freizeit in der Zentralschweiz sehr lohnenswert macht. Zusammen mit den lieben Kollegen lässt sich das Tertial somit zu einem unvergessenen Erlebnis gestalten. Also mein Tipp für alle, die den ersten Schritt in Richtung Gynäkologie/Geburtshilfe wagen: KSOW - issäs Tal, issäs Spital

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